Altmarkkreis Salzwedel

Aussteller

Karl-Marx-Str. 32
29410 Salzwedel
Sachsen-Anhalt
Deutschland

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Telefon: +49 3901 840430
Fax: +49 3901 25079
Grüne Woche 2019

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Ausstellerprofil

Der Altmarkkreises Salzwedel ist 1994 aus den ehemaligen Landkreisen Gardelegen, Klötze, Salzwedel und einem Teil des ehemaligen Landkreises Osterburg hervorgegangen. Heute hat der Altmarkkreis eine Fläche von 2.292 km² und eine Einwohnerzahl von 89.990.

Mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist der Altmarkkreis Salzwedel längst kein „weißer Fleck auf der Landkarte“ mehr. Im Nord-Westen Sachsen-Anhalts hat sich eine rege und vor allem stetig wachsende
Wirtschaftskultur entwickelt. Die forcierte Ansiedlung innovativer Unternehmen, insbesondere aus dem Bereich der Energie- und Umwelttechnik, konnte die negativen Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise für den Landkreis erfreulich gering halten. Bestens für die Zukunft aufgestellt, entwickelt sich der Altmarkkreis Salzwedel immer stärker zu einem Zentrum nachhaltigen Wirtschaftens.

Verschiedenste Ballungszentren erreichen.
In weniger als zwei Stunden.
Mit einem Gebiet fast so groß wie das Saarland ist der Altmarkkreis Salzwedel ein Flächenlandkreis. Zentral in Deutschland gelegen, sind wichtige Städte und Wirtschaftszentren wie Hamburg, Hannover, Braunschweig, Wolfsburg und Magdeburg in weniger als zwei Stunden zu erreichen. Bis nach Berlin dauert es mit dem Auto gerade einmal drei Stunden, mit der Bahn von Salzwedel aus geht es noch schneller. Mit dem Ausbau der A 14 im Osten und der A 39 im Westen des Landkreises sowie der Bundesstraße 190 zur B 190n wird dem steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung getragen. Trotz der großen Fläche wird dann von jedem Ort des Landkreises aus binnen kurzer Zeit eine Autobahn erreichbar sein. Die bisherigen Verkehrsadern durchziehen den Altmarkkreis Salzwedel in Form der B 71 und der B 248 von Nord nach Süd sowie der B 188 und der B 190 an das überregionale Verkehrsnetz angeschlossen.

Vom Energiewandel profitieren.
Wurde der Nord-Westen Sachsen-Anhalts früher gern als „strukturschwach“ bezeichnet, nimmt die Zahl der erfolgreichen Unternehmenserweiterungen und Neuansiedlungen in raschem Tempo zu. Es entwickelt sich eine vielfältige und nachhaltige Unternehmenskultur. Trotz der großen Fläche sind lediglich 5 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft tätig. 34 Prozent arbeiten im produzierenden Gewerbe, 21 Prozent im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe. Die übrigen 40 Prozent sind in der Dienstleistungsbranche beschäftigt (Stand 30.06.2010). Ganz besonderes Potenzial besitzt die Region in Hinblick auf die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien. Längst haben sich zahlreiche Unternehmen aus dem Altmarkkreis bundesweit und international erfolgreich in ihrem Metier etabliert, das gilt vor allem für die Solarbranche und den Bereich Bioenergie. Studien zufolge wäre die Altmark bereits 2010 in der Lage gewesen, sich autark aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Sie ist damit Vorbild für andere Regionen des Landes und weit darüber hinaus. Weitere bedeutende Wirtschaftszweige sind das verarbeitende Gewerbe, die Ernährungsgüterwirtschaft sowie die Automobil-Zulieferer- und die Kunststoffindustrie. Die Exportquote liegt bei etwa 20 Prozent.

Vorhandenen Schwung weiter nutzen.
Die leistungsfähige Infrastruktur des Altmarkkreises gewährleistet einen attraktiven Wirtschaftsraum für viele Branchen. Ein gut ausgebautes Breitband-Netz sowie eine stabile Strom- und Gas-Zufuhr stellen zu jeder Zeit eine umfassende Versorgung sicher. Attraktive Büroflächen und Gewerbegebiete überall in der Region bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Ansiedlung. Mehr und mehr ausländische Investoren entdecken die Altmark als attraktiven Standort und stehen für eine wachsende internationale Anbindung der Region. In enger Zusammenarbeit mit dem Nachbarlandkreis Stendal werden Politik und Verbände die wirtschaftlich-strukturelle Entwicklung der gesamten Altmark auch in Zukunft weiter vorantreiben.

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