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Messen

Grüne Woche 2020

Ausstellermarkierungen

Professionals
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Adresse

Rue Eglise Baptiste, Quatier Nyiveme
Kpalimé, Region Centrale
Togo

Kontakt

Telefon / Fax:
Telefon: +49 171 2655482

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Ausstellerprofil

Weltweit, Worldwide, Mondiale

Schokolade aus Togo, ein Hauch von Unabhängigkeit für Togo.
In Togo leben ca. 60% der Bevölkerung in Armut, die Kakaobauern bekommen immer niedrigere Preise, Sie sind abhängig von den Einkäufern aber sie wissen nicht nicht, das das "Gold Togos" auf Ihrem eigenem Acker wächst.
"Komi Agbokou"geht von Dorf zu Dorf um für eine neue Zukunft für sein Land durch Schokoladenproduktion zu sorgen:
Als wir den Plan zur Herstellung von Schokolade auf den Weg brachten, glaubten viele Menschen uns nicht. Die meisten machten sich lustig, man sagte, wir seien verrückt.
"Komi Agbokou" wurde in Italien ausgebildet und ist Schokoladenhersteller und Aktivist.
Er kehrte mit seiner Mission nach Togo zurück um seine Landsleute dazu zu bewegen, ihren Kakao in das "Gold von Togo, Schokolade" zu verwandeln.
Komi erklärt, dass die Preise für Kakao von "denjenigen bestimmt wird, die Kakao umwandeln", was die lokalen Bauern dazu drängt, ihre Produkte zu immer niedrigeren Preisen zu verkaufen, die Kakao-Bäume und Früchte sind dadurch zu "totem Holz" zu geworden.
Auf seiner 600 km langen Reise von Nord- nach Süd-Togo, kämpft Komi darum dieses zu ändern, er erklärt den Kleinbauern den Wert ihrer Produkte.

Informationen für Fachbesucher

Togo Kolonisation 1883
Kaffee geht dem Kakao an der Goldküste voraus, wo Bundeskanzler Bismarck 1883 ein Protektorat über Togo errichtete. Im folgenden Jahr unterschreibt der deutsche Entdecker Gustav Nachtigal einen Protektoratsvertrag 5. Juli 1884 am Strand von Baguida , mit dem Chef Mlapa III von Togoville , der die lokale weltliche und religiöse Autorität vertritt. Danach heißt das Land Togo. Im Jahr 1885 wurde auf der Berliner Konferenz die togolesische Küste Deutschland zugeschrieben, das in wenigen Jahren 85.000km mit 2 Territorium annektierte und mit einer Vereinbarung von 24. Dezember 1885 , das zukünftige Französisch-Guinea im Austausch für die Aufgabe der Dörfer Petit-Popo und Porto-Seguro durch Frankreich.

In der Zwischenzeit
wächst der togolesische Kaffee rasant: "Von 130 kg im Jahr 1894 auf 3.010 kg im Jahr 1897". Die Deutschen bauten den Hafen von Lomé, es wird der Gouverneurspalast erbaut (1904) und gründeten eine Plantagenwirtschaft in der Region Kpalimé.

Am 26. November 2019
wurde der ehemalige Kolonialpalast, zum Palast von Lomé zum Kunstzentrum eingeweiht es soll die togolesische Kultur sowie den lokalen und Internationalen Tourismus fördern.

Zum Palast Foto:
https://www.connaissancedesarts.com/wp-content/thumbnails/uploads/2019/11/cda19_palais_de_lome_inauguration_novembre-tt-width-970-height-545-fill-1-crop-0-bgcolor-ffffff.jpg

Zum französischen Artikel:
https://www.connaissancedesarts.com/actualite-2/le-palais-de-lome-au-togo-transforme-un-centre-dart-et-de-culture-11111445/

Nach Renovierung und Restaurierung wurde der ehemalige Palast der Gouverneure zum Palast von Lomé.
Der am 26. November eingeweihte Platz, der früher für die Öffentlichkeit verboten war, ist jetzt für togolesische und ausländische Besucher frei zugänglich.
Die Institution, die durch den Willen des Staatsoberhauptes, Herrn Faure E. Gnassingbé, geschaffen und von Togo finanziert wurde, ist für vier Missionen verantwortlich:
Förderung der nationalen und panafrikanischen Kunstproduktion, von der bildenden Kunst bis zum Design durch die neuen Medien, Erhaltung des Umweltstandorts, Förderung der Bildung für künftige Generationen und Entwicklung des Tourismus und der Wirtschaft der Hauptstadt.
Das in ein Kunst- und Kulturzentrum umgewandelte Kolonialgebäude soll sowohl ein Zentrum der künstlerischen Anziehungskraft als auch der Geschichte der lokalen und Kolonialkulturen werden, um das nationale Erbe wiederzugewinnen.

Fünf Ausstellungen zur Feier der Einweihung
Jedes Jahr organisiert die Institution nun einmal im Monat große Ausstellungen und Live-Shows (Konzerte, Shows, choreografische Kreationen, Performances). Zu Beginn eröffneten fünf Ausstellungen das Kulturprogramm.

Bis Mai 2020 präsentiert "Le Togo des Rois" königliche Objekte, Häuptlinge oder traditionelle Gemeinschaften, die zum Teil zum ersten Mal außerhalb ihres Territoriums der Öffentlichkeit gezeigt werden.

Zwei Ausstellungen zeigen afrikanische Künstler:
"Unendlichkeit: Hommage an Kossi Aguessy" zeigt die Arbeit des vor zwei Jahren verstorbenen togoischen Ausnahmedesigners bis März 2020 und eine Ausstellung zeitgenössischer afrikanischer Kunst vereint Werke von bildenden Künstlern aus Togo, Benin, Ghana und Nigeria bis nächsten Januar.
Einige Ausstellungen konzentrieren sich mehr auf die Geschichte von Lomé und die Schaffung der Institution.

Bis Juni 2020 bietet "Lomé +" den Besuchern eine Zeitreise, indem sie zu den Fundamenten der Stadt zurückkehren und dann in faszinierende Geräte eintauchen, die zeigen, was Lomé im Jahr 2050 werden könnte. Der Palast ist auch in der Fotografie zu sehen. Bis zum nächsten Januar können Besucher die Geschichte des Gebäudes von den Werken bis zu seiner Wiedergeburt erkunden. Neben der Investition in den Palast erstreckt sich zeitgenössische Kunst auch über die 11 Hektar des Parks bis hin zum Meer.

Besucher können Werke wie Les Togolais entdecken, eine Gruppe monumentaler Bronzeskulpturen, die in Frankreich hergestellt wurden situ von Amouzou Glikpa oder den Murmeln des Ältestenrates von Sadikou Oukpedjo.

Kann denn Schokolade wirklich fair sein?
Die meisten Schoko-Hersteller werben inzwischen mit Siegeln für Nachhaltigkeit. Aber was bringen die wirklich?
Neue Zahlen zeigen: Leider viel weniger als nötig. Fast zwei Tafeln Schokolade essen die Deutschen im Schnitt pro Woche. Aufs Jahr gerechnet sind das mehr als neun Kilogramm. Die Hersteller wollen mit dem Süßkram zunehmend etwas fürs gute Gewissen verkaufen, und drucken immer häufiger Siegel auf die Schokolade, die faire Konditionen für die Kakao-Bauern versprechen.
55 Prozent des Kakaos soll nachhaltig erzeugt sein.

Quelle: Orange Handelsblatt
Ausführliche Info, Google, Kaffee und Schokolade
oder http://www.westafrikaportal.de/kakao.html

Kakao
Roher Kakao ist sehr reich an Magnesium, schützt Zellen mit wichtigen Antioxidantien und liefert verschiedene Inhaltsstoffe. Der Calciumgehalt im Kakao unterstützt die Weiterleitung von Muskel- und Nervensignalen und stärkt die Knochen. Er fördert auch die Verdauung, unterstützt die Produktion verschiedener Glückshormone und senkt den Blutdruck. Er entspannt den Körper und sorgt gleichzeitig für mehr Konzentration und Energie.
Er enthält wertvolle Flavonoide, welche den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken und im Körper die Verarbeitung vom Zucker verbessern. Der regelmäßige Verzehr von rohem Kakao beschleunigt den Zuckerstoffwechsel, verhindert starke Blutzuckerspiegelschwankungen und schützt vor Heißhungerattacken auf Süßes. Dies ist vor allem für Diabetiker zum Vorteil.
Im rohen Kakao wurde die chemische Substanz Theobromin entdeckt, welche den Körper vor Erkältungen schützt. Theobromin blockiert die Wirkung der sensorischen Nerven, welche eine Erkältung auslösen oder verstärken. Vor allem die sensorischen Nerven des Hustenreflexes werden gehemmt und Husten dadurch gelindert. Roher Kakao soll in der Behandlung von chronischem Husten sogar eine stärkere Wirkung als das Medikament Codein haben.
Im natürlichen und unbehandelten Zustand enthält roher Kakao eine Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren.
Das Magnesium erhöht die Kraft des Herzmuskels, senkt den Blutdruck und sorgt für einen rhythmischen Herzschlag. Roher Kakao enthält zahlreiche Antioxidantien. Er enthält mehr antioxidative Flavonoide als viele bisher getesteten Lebensmittel, einschließlich Blaubeeren, Rotwein und grüner Tee.

Kakaobohnen
Die rohen Kakaobohnen befinden sich in den Kakaofrüchten des Kakaobaumes (Theobroma cacao). Es lassen sich drei Haupttypen von Kakaobohnen unterscheiden, Forastero, Criollo und Trinitario. Die Forastero Kakaobohnen werden in der weltweiten Kakao-Produktion am häufigsten verwendet.
Eine besondere Sorte ist die in Togo von deutschen gezüchtete milde Sorte Amelonado.
Die Kakaofrucht (cacoapods) ist im Inneren mit einem süßen Fruchtfleisch ummantelt und enthält 30 bis 50 Kakaobohnen. Während der Ernte sind die rohen Kakaobohnen weich und weiß, innen dunkel lila.

Rohe Kakaobohnen sind gesund
Für die meisten Schokoladenprodukte wird die Kakaobohne bei hohen Temperaturen geröstet und dabei viele wichtige Nährstoffe zerstört.
Deshalb gilt: Je roher die Kakaobohne in einem Schokoladenprodukt ist, desto wertvoller sind die darin enthaltenden Nährstoffe.

Zertifikate/Siegel

COMITE DE COORDINATION FILIERES POUR LE CAFE CACAO (CCFCC) - KOORDINATIONSAUSSCHUSS FÜR KAKAO-KAFFEE
Das Togoische Institut für Agrarforschung (ITRA) ist ein öffentliches landwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Sitz in der Hauptstadt Lomé