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Produktbeschreibung

Fleckvieh ist ein fitnessstarkes und leistungsbereites Doppelnutzungsrind. Die optimale Fleckviehkuh in der Milchproduktion hat eine starke Vorhand und weist auch zur Laktationsspitze noch eine für die Stabilität und Gesundheit des Tieres erforderliche Rücken- und Keulenbemuskelung auf. Die Körperproportionen harmonieren im Stand und in der Bewegung. Fleckviehtiere zeichnen sich durch ein stabiles Fundament aus. Ausgewachsene Fleckviehkühe weisen eine Kreuzbeinhöhe von 140 – 150 cm und einen Brustumfang von 210-240 cm bei einem Gewicht von 650 bis 850 kg auf. Das Becken ist breit und leicht abfallend. Das Euter ist fest angesetzt und hat einen ebenen Euterboden der auch nach mehreren Laktationen noch über dem Sprunggelenk ist. Je nach Management und natürlichen Gegebenheiten werden in Abhängigkeit der Fütterungsintensität Herdenleistungen von 7.000 kg Milch mit 4,2 % Fett und 3,7 % Eiweiß ebenso realisiert wie Leistungsniveaus über 10.000 kg Milch. Die jährliche Milchleistung steigt bis zur 5. Laktation an. Eine markante Besonderheit der Rasse ist die Spitzenstellung in der Eutergesundheit mit einer durchschnittlichen Zellzahl von weniger als 180.000 Zellen über alle Laktationen. Die frohwüchsigen männlichen Kälber eignen sich hervorragend für eine erfolgreiche Rindermast und sind ein wichtiger Zusatzerlös für den spezialisierten Milchproduzenten. In der Intensivmast der Jungbullen werden durchschnittliche tägliche Zunahmen von über 1.300 g bei einem Schlachtalter von 16 - 18 Monaten erreicht. 85 bis 90% der Schlachtbullen werden in die vom Markt gewünschten Handelsklassen E und U bei einer Ausschlachtung von 57 – 60 % klassifiziert. Schlachtkühe erreichen ein Schlachtgewicht von 350-450 kg. Die gefragten Schlachtkörper
werden überwiegend in die Handelsklassen U und R eingestuft und weisen eine mittlere Verfettung und beste Marmorierung auf.

Das Deutsche Braunvieh ist im Süden des Bundesgebietes vom Bodensee bis Garmisch-Partenkirchen in den rauen Berg- und Alpenregionen sowie dem davorliegenden Grünland- und Futterbaugebiet beheimatet. Zunehmend stößt das Deutsche Braunvieh in den letzten Jahren aufgrund seiner charakteristischen Vorzüge jedoch in ganz Deutschland auf starkes Interesse. Das Hauptverbreitungsgebiet unseres Braunviehs im Süden Deutschlands - das Allgäu - ist eine Milcherzeugungsregion mit langer Tradition und wird auch als die Käseküche Deutschlands bezeichnet. Deutsches Braunvieh leistet aufgrund der hervorragenden Käsereitauglichkeit seiner Milch einen entscheidenden Beitrag zur ausgezeichneten Qualität der zahllosen Käsespezialitäten, für die die international konkurrenzfähige Milchwirtschaft des Allgäus im In‑ und Ausland berühmt ist.
Wie kaum woanders wechseln im Verbreitungsgebiet des Deutschen Braunviehs die Haltungsbedingungen. Vom Weidegang in den rauen hochalpinen Lagen mit karger Grundfutterversorgung bis hin zur ganzjährigen Laufstall‑ oder Anbindehaltung mit nährstoffreicher Grundfutterversorgung in den intensiven Ackerbaulagen reicht die Spannbreite. Braunviehkühe erbringen unter all diesen Bedingungen aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit, Robustheit und ihres ausgezeichneten Beinwerkes jeweils maximal mögliche Höchstleistungen über viele Jahre.

Messen

Grüne Woche 2020

Aussteller

Arbeitsgemeinschaft Süddt. Rinderz.-u.Besamungsorg.e.V.

Arbeitsgemeinschaft Süddt. Rinderz.-u.Besamungsorg.e.V.

Aussteller

Ausstellerprofil

Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Rinderzucht- und Besamungsorganisationen e. V.

Die ASR ist ein Zusammenschluss der staatlich anerkannten Zucht- und Besamungsorganisationen für die Rassen Fleckvieh, Braunvieh, Gelbvieh, Vorderwälder, Hinterwälder, Limpurger, Glanrinder, Murnau-Werdenfelser und Pinzgauer.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Rinderzucht und -haltung für die genannten Rassen und Organisationen, insbesondere durch

  • Koordinierung in allen allgemein interessierenden und grundsätzlichen Fragen der Rinderzucht und -haltung, der künstlichen Besamung, des Embryotransfers und weiterer Biotechniken,
  • Erarbeitung von Rahmenregeln für Zucht und Besamung,
  • gemeinsame Vertretung der Interessen im In- und Ausland,
  • Einrichtung und Führung von Leistungsbüchern,
  • Vermittlung wissenschaftlicher und technischer Fortschritte an die angeschlossenen Organisationen.

Rinderrassen

Die ASR betreut die Höhenviehrassen in Deutschland. Dazu zählen neben Fleckvieh, Braunvieh und Gelbvieh auch die weniger verbreiteten und z.T. vom Aussterben bedrohten Rassen wie das Wäldervieh, Pinzgauer, Murnau-Werdenfelser, Limpurger und das Glanrind.

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Grüne Woche 2020

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