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Internationale Grüne Woche 2021 – Aktuelle Informationen

Dorfmoderation Südniedersachsen (23.-26.01.)

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Das Modellvorhaben

Das Modellvorhaben "Dorf ist nicht gleich Dorf" setzt an dem Potenzial der dörflichen Struktur an, ihr Dorf gemeinsam zukünftsfähig zu entwickeln. Eine aktive Dorfgemeinschaft, ein reges Vereinsleben, ein konstruktiver Austausch zwischen Jung und Alt, Alteingesessenen und Neubürgern - das sind Voraussetzungen, die dazu beitragen können, dass ein Dorf lebendig und attraktiv bleibt. Die Bedingung dafür ist, dass Dorfbewohner Gelegenheiten haben, miteinander ins Gespräch zu kommen. Und: Sie sollten sich mit ihren Erfahrungen, Ideen, Problemanzeigen und Fähigkeiten an der Entwicklung ihres Dorfes beteiligen können.
Damit das gelingt, brauchen Dörfer kundige Menschen, die bereit sind, diese Strukturen zu stärken und Prozesse anzustoßen. In der Regel werden diese Aufgaben von den gewählten Gremien und den Vereinen wahrgenommen. Unter den Vorzeichen des demografischen Wandels braucht es oft eine ergänzende Kraft. Ein Dorfmoderationsteam kann dabei unterstützen, Menschen im Ort zu motivieren und zu aktivieren und verschiedene Bewohnergruppen zusammen zu bringen. Zudem unterstützen Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren bei der Moderation und Dokumentation von Dorfversammlungen und vermitteln zwischen modernem und traditionellem Dorfleben.
Die Schulung zur Dorfmoderation stellt ein Angebot an die Dörfer da, zusätzliche Kompetenzen zur Aktivierung und aktiven Begleitung von Dorfprozessen zu erlangen. Zudem soll die Vernetzung der qualifizierten Dorfmoderatoren sowie die Vernetzung mit zuständigen Stellen in Kommunen und Behörden die Prozesse vor Ort und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten und Wissensträgern stützen und stärken.