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Julius Kühn-Instituts Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) Präs. und Prof. Dr. Georg F.Backhaus

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06484 Quedlinburg
Sachsen-Anhalt
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Lebensgrundlagen für morgen sichern

Das Julius Kühn-Institut (JKI) vereint unter seinem Dach 17 Fachinstitute an zehn Standorten in Deutschland. Hauptsitz ist Quedlinburg. Weitere Standorte sind Braunschweig, Berlin, Kleinmachnow, Dresden, Darmstadt, Dossenheim, Münster, Siebeldingen sowie Groß Lüsewitz. Das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen ist eines von vier Forschungsinstituten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es ist Bundesoberbehörde und Forschungseinrichtung zugleich und berät die Politik.

Die Schlagworte Pflanzengenetik, genetische Ressourcen, Pflanzenbau, Pflanzenernährung, Bodenkunde sowie Pflanzenschutzstrategien und Pflanzengesundheit beschreiben unsere Fachkompetenzen. Land- und forstwirtschaftliche Kulturen werden ebenso bearbeitet wie Kulturen des Garten-, Obst- und Weinbaus und Fragen des urbanen Grüns.

Das JKI trägt mit seinen Arbeiten dazu bei, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Kulturpflanzen zu erhalten oder zu verbessern. Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln nachhaltige Pflanzenschutzkonzepte für den integrierten Pflanzenbau und den Ökolandbau. Ein weiterer Fokus liegt darauf, Anbausysteme und Kulturpflanzen an die durch Klimawandel veränderten Bedingungen anzupassen.

Die Züchtungsforscher am JKI erarbeiten die Grundlage für neue widerstandsfähige Sorten, die mit weniger Pflanzenschutzmitteln auskommen. Dazu wird im Genpool der Pflanzen (Vorfahren,verwandte Wildarten) nach Kandidaten gesucht, die gegen Krankheiten, tierische Schädlinge besser gewappnet sind oder auch unter Stressbedingungen noch gedeihen. Diese interessanten Eigenschaften werden in Hochleistungsorten eingekreuzt und die Linien den Züchterhäusern zur Verfügung gestellt. Bei Obst und Rebe wird am JKI bis zur neuen Sorte gezüchtet.

Das JKI ist beteiligt, nationale und internationale Normen und Regelungen zu erarbeiten, zum Beispiel zur Abwehr gefährlicher Quarantäneschadorganismen oder in der Pflanzenschutzgerätetechnik. Wichtige grundlegende Arbeiten sind die Diagnose von Schaderregern, wie Viren, Bakterien, Pilzen, Nematoden oder Insekten. Forschungen zu Themen des Vorratsschutzes, des Bienenschutz, zu Agrobiodiversität, zu Düngung runden das breite Spektrum ab.