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Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein

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Grüne Woche 2020

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Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
Schleswig-Holstein
Deutschland

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Ausstellerprofil

Auf dem vom Referat Ländliche Entwicklung des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein koordinierten Gemeinschaftsstand präsentieren sich auf der IGW 2020 folgende zwei Organisationen:

Dörpsmobil SH – E-CarSharing im Ländlichen Raum

Hamburger Chaussee 25, 24220 Flintbek

Seit 1. April 2019 unterstützt die Koordinierungsstelle „Dörpsmobil SH“ landesweit Initiativen zu elektromobilem Carsharing im ländlichen Raum. Das Projekt „Dörpsmobil SH“ in Trägerschaft der ALR e.V. fördert die Mobilität im ländlichen Raum. Zu den Aufgaben der Koordinierungsstelle zählen:
  • Unterstützung und Beratung interessierter Gemeinden, Vereine und Initiativen
  • Bereitstellung einer landesweit einheitlichen Soft- und Hardwarelösung für Buchung und Abrechnung
  • Aufbau eines landesweiten Netzwerks, einer Internetplattform sowie Organisation und Durchführung regelmäßiger Netzwerk-Treffen für interessierte Akteure
Beim erstmaligem Auftritt auf der IGW wird auf dem Stand ein „Dörpsmobil“-Fahrzeug mit E-Antrieb präsentiert. Dort berichten schleswig-holsteinische Dörpsmobil-Betreiber von ihren Erfahrungen und es finden Vorführungen zur Dörpsmobil-App statt - einer landesweiten Software, die Dörpsmobil-Gemeinden und –Vereine aus SH 2 Jahre kostenlos nutzen können.

CoWorkLand eG

Heiligendammer Straße 15, 24106 Kiel

Die CoWorkLand eG entstand aus einen großen Bedarf im ländlichen Raum, inzwischen 40 Akteure schlossen sich bisher dem Projekt an, um eigene so genannte CoWorking-Spaces zur gründen. Diese sind spezielle Gemeinschaftsbüros, die bisher vor allem in großen Städten ein Erfolgsmodell sind. Die Initiative „CoWork-Land“ zielt dagegen speziell auf den ländlichen Raum und soll dort vor allem Selbständigen und StartUps neben Arbeitsplätzen und Infrastruktur auch eine sogenannte „Community“, also eine Vernetzung und Zugehörigkeit bieten. Auf dem Land sind derartige Angebote noch rar, obwohl die positiven Effekte für Menschen und Kommunen enorm sein können, beispielsweise durch Reduzierung von Pendlerverkehr und damit Umweltbelastung, Belebung der Ortskerne und Steigerung der Lebensqualität. Die „CoWorkLand-Genossenschaft“ gründete sich mit dem Ziel, sich gegenseitig zu unterstützen, und den zukünftigen Nutzer*Innen Zugang zu einem großen Netzwerk aus attraktiven Arbeitsorten im ländlichen Raum zu bieten – damit Interessierte dort arbeiten können wo andere Urlaub machen. Gleichzeitig steht die Genossenschaft Kommunen sowie anderen Interessenten aus dem öffentlichen oder privaten Bereich als Beraterin zur Verfügung. Auf dem Messestand können sich IGW-Besuch*Innen über die Chancen von CoWorking im ländlichen Raum informieren und mehr über die Erfahrungen aus der ersten Projektphase erfahren.