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Weiterempfehlen von Verpflegungsmanagement der Bundeswehr

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Produktbeschreibung

Die Bundeswehr ist gefordert bei der Evakuierung deutscher Staatsbürger aus Notlagen und bei humanitären Einsätzen. Gemeinsam mit Streitkräften befreundeter Nationen und Partnern beteiligt sie sich an friedenserhaltenden, stabilisierenden und friedenserzwingenden Operationen und im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, auch als Beiträge zur Unterstützung von Bündnispartnern.
Aufgrund des Einsatz- und Aufgabenspektrums deutscher Streitkräfte musste sich auch das Verpflegungswesen der Bundeswehr insbesondere auf die Truppeneinsatzverpflegung (Einmannpackung Epa und Gruppeneinsatzverpflegung) einstellen.

Verpflegung auf Vorrat
Grundlage aller Aufgaben des Verpflegungsamtes der Bundeswehr ist die Forderung der NATO nach einer Einsatzbevorratung von Verpflegung. Der Einsatzvorrat besteht aus dem vom Bundesamt für Umweltschutz, Infrastruktur und Dienstleistungen beschafften Einmannpackungen EPa und lagerfähigen, handelsüblichen Lebensmitteln, der sogenannten "Magazinverpflegung". Daneben werden auch Notrationen, Überlebensrationen, Nährflüssigkeit und Wasseraufbereitungs-Tabletten bevorratet.

Das Verpflegungsamt ist zuständig für die Versorgung der 318 Bundeswehr-Küchen mit Magazinverpflegung und die Bewirtschaftung des Einsatzvorrates der Bundeswehr an Lebensmitteln.
Ständig werden ca. 3.900 Tonnen Verpflegung vorgehalten jährlich Lebensmittel im Wert von rund 16 Millionen Euro beschafft 289 Truppenküchen und 29 Schiffe/Boote versorgt jährlich bei Transporten 630.000 Kilometern zurückgelegt und täglich werden 30 Tonnen Lebensmittel (Nettogewicht) mit einem Wert von ca. 56.000 Euro ausgeliefert.
Management und Logistik
Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr hat die Versorgung der deutschen Einsatzkontingente in Kosovo (KFOR), Lufttransportstützpunkt Termez Usbekistan und Kabul (ISAF), immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Zuführung der Lebensmittel erfolgt durch Vertragsspeditionen auf dem Landwege (KFOR) oder per Luft- und Seetransport (ISAF).

Einsatzvorrat: Gruppenverpflegung (GrpVpfl)
Gehen Soldaten in den Einsatz, ist anfangs noch keine Truppenküche vorhanden. Bis die Kessel der Feldlagerküche dampfen, mussten die Soldaten in solchen Fällen bislang EPa essen. Hier tritt nun die neue Gruppenverpflegung auf den Plan. Ein Modul reicht für 20 Soldaten. Ob Frühstück, Mittags- oder Abendkost: Vielfältige und ausgewogene Ernährung stärken den Soldaten in Aktiv- und Ruhephasen. Zwölf Variationen sorgen für die nötige Abwechslung. Die Lagerfähigkeit im Einsatzgebiet liegt bei 18 Monaten - selbst bei tropischem Klima noch bei drei Monaten. Damit überzeugte das neue Nahrungskonzept schon während des Hilfseinsatzes in Banda Aceh im Januar 2005.

Einsatzvorrat: Die Einmannpackungen (EPa)
Die 12 verschiedenen EPa (kleines Verpflegungspäckchen der Bundeswehr) sind für die Versorgung von Soldaten, die sich während des Einsatzes für ein oder mehrere Tage außerhalb des Versorgungsbereiches der Feldküche ihrer Einheit befinden, vorgesehen. Die Lebensmittel der Einmannpackungen sind daher feldküchenunabhängig und mahlzeitengerecht portioniert. Die EPa umfassen 27 Lebensmittel (zum Beispiel Fertiggerichte, Zwischenmahlzeiten und Brotbeläge), sowie einige Non-food-Artikel (Hygienepapier, Streichhölzer, Erfrischungstuch und Wasseraufbereitungstabletten).

Die Besucher erwartet ein umfassendes Informationsprogramm zu den Themen „Verpflegungsmanagement“ und „Die Verpflegung der Bundeswehr im Einsatz“. Jeder Besucher hat Gelegenheit die Truppeneinsatzverpflegung am Messestand des BMVg in Form von Proben zu kosten.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bundesministerium der Verteidigung
Presse- und Informationsstab 2

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