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Klimawandel verursacht Hunger


Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030“. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 9.300 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 3,71 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.
Der Klimawandel - heute in aller Munde - trifft die Schwächsten auf der Erde besonders stark. Bei uns ist noch nicht allzuviel spürbar, aber für mindestens zwei Milliarden Menschen im Globalen Süden ist der Klimawandel bereits raue Wirklichkeit. Dort trifft er die Ärmsten zuerst und erweist sich als Hungertreiber bei denen, die nicht zum Klimawandel beitragen und sich kaum gegen ihn wehren können.
Global steigt die Zahl der Hungernden seit 2015 wieder an, und die Welthungerhilfe muss in ihrer Projektarbeit verstärkt auf die Folgen des Klimawandels reagieren. Die Welthungerhilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, den vom Klimawandel besonders betroffenen Menschen bei der Anpassung an die neuen Bedingungen zur Seite zu stehen. Mit Projekten zur landwirtschaftlichen Entwicklung und Katastrophenschutz sowie politischer Arbeit tragen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich dazu bei, die Auswirkungen des Klimawandels in Schach zu halten. Betroffene lernen beispielsweise in Schulungen neue Anbaumethoden und weiteres Know-how, werden mit hochwertigem Saatgut ausgestattet oder beim Bau von Schutzeinrichtungen und Frühwarnsystemen unterstützt.

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