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Recommendation of Die Bundeswehr im Einsatz

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Oberstes Ziel deutscher Sicherheitspolitik ist es, die Sicherheit und den Schutz seiner Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Dieses Ziel wird gemeinsam mit unseren Partnern verfolgt.

Deutsche Sicherheitspolitik ist umfassend angelegt und berücksichtigt politische, ökonomische, ökologische, gesellschaftliche und kulturelle Bedingungen und Entwicklungen. Zwar kann Sicherheit nicht vorrangig militärisch gewährleistet werden, allerdings sind sowohl politische Bereitschaft und die Fähigkeit, Freiheit und Menschenrechte, Stabilität und Sicherheit notfalls auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen oder wiederherzustellen, unverzichtbare Voraussetzungen für die Glaubwürdigkeit eines umfassenden Ansatzes von Sicherheitspolitik.

Von der Armee zur Landesverteidigung im Kalten Krieg ist die Bundeswehr zu einer Armee für internationale Einsätze weltweit geworden.

Das mögliche Spektrum reicht von der humanitären Hilfe nach Naturkatastrophen über Stabilisierungsoperationen in Krisengebieten bis zum hochintensiven Gefecht. Jahrzehntelang war das Einsatzgebiet der Bundeswehr geografisch ganz klar umrissen:

Die damals westdeutschen Streitkräfte sollten das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und das der Partner im NATO- Bündnis gegen mögliche Angriffe verteidigen. Die Frage nach einem bewaffneten Einsatz „out of area“ stellte sich nicht. Lediglich humanitär war die Bundeswehr von Anfang an weltweit engagiert.

Doch die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend geändert:

Der Kalte Krieg ist beendet, Deutschland ist wiedervereinigt, seine Verantwortung ist gewachsen. Insgesamt friedlicher ist die Welt jedoch nicht geworden, wohl aber globalisierter. „Entwicklungen in Regionen an Europas Peripherie und außerhalb des europäischen Sicherheits- und Stabilitätsraumes können unmittelbar Einfluss auf die Sicherheit Deutschlands entfalten“, so die Verteidigungspolitischen Richtlinien vom Mai 2011. Krisen und Konflikte können deshalb ein schnelles Handeln auch über große Distanzen erforderlich machen, um Auswirkungen von Krisen und Konflikten auf Distanz zu halten und sich aktiv an deren Vor- beugung und Einhegung zu beteiligen.

Deshalb ist die Bundeswehr inzwischen auch eine Armee im Auslandseinsatz – auf dem Balkan, in Afghanistan oder in Afrika.

Bundesministerium der Verteidigung
Presse- und Informationsstab 2

Wir. Dienen. Deutschland.

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Grüne Woche 2020

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Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

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Wir. Dienen. Deutschland.

Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), eine Bundesoberbehörde des Organisationsbereichs Personal, hat im Dezember 2012 seine Arbeit aufgenommen.
Es verantwortet ein prozessorientiertes Personalmanagement für das militärische und zivile Personal „aus einer Hand“ und leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zur personellen Einsatzbereitschaft sowie der Einsatzorientierung der Bundeswehr. Damit steht das BAPersBw für die Bundeswehr als Ganzes.
Dieser gemeinsame und übergreifende Ansatz stellt ein Novum in der Geschichte der Bundeswehr dar: erstmals wurden die Bereiche Personalgewinnung, Personalentwicklung und Personalausgliederung in einem Amt gebündelt. Das Amt steht wie kaum eine andere Organisation durch seine konsequente zivil-militärische Durchmischung mit 1.400 militärischen und 1.850 zivilen Dienstposten für das moderne, übergreifende Denken zwischen den Streitkräften und der Bundeswehrverwaltung.

Die Jugendoffiziere – Partner für Sicherheitspolitik
Als Referenten für Sicherheitspolitik sind Jugendoffiziere ein wesentlicher Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr. Seit 1958 stellen sie sich in Vorträgen, Diskussionen und Seminaren zu den Fragen deutscher Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
Im Einvernehmen mit den Kultusministerien und streng am Beutelsbacher Konsens orientiert, versuchen die Jugendoffiziere zu helfen, das Verständnis für das komplexe Gebiet der Sicherheitspolitik zu fördern. Vielfach können sie auch auf eigene Erlebnisse in Auslandseinsätzen in Afghanistan, dem Kosovo oder vor der Küste Libanons zurückblicken. Die Jugendoffiziere bieten ihre Mitarbeit an, wenn sicherheitspolitische Informationen oder Kontakte zur Bundeswehr gewünscht werden. Darüber hinaus stehen sie als militärische Fachleute u.a. zur Unterstützung im Unterricht, bei Projektwochen und Tagungen für Vorträge und Podiumsdiskussionen zur Verfügung.

Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr
Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) ist verantwortlich für alle zentralen Aufgaben in der Bundeswehr für die Bereiche Finanzen, Controlling, Infrastruktur, gesetzliche Schutzaufgaben und Dienstleistungen.
Sämtliche Unterstützungsleistungen für die Einsätze im Ausland werden vom BAIUDBw bereitgestellt und koordiniert. Es organisiert den eigenen und den nachgeordenten Bereich mit über 21.000 Dienstposten und übt hierüber die Fachaufsicht aus. Es ist Schnittstelle zu den Bereichen Personal, Haushalt, Ausrüstung und Recht und vertritt die Interessen der Bundeswehr gegenüber anderen Nationen, Bundesländern, Verbänden und der Wirtschaft.
Die Abteilung GS übernimmt die grundsätzlichen Aufgaben für Arbeits-, Strahlen-, Umwelt- und Naturschutz, Ökologie, Umweltverträglichkeit, Gefahrgutwesen, Kreislauf-/Abfallwirtschaft, Landschaftspflege und Kontaminationen. Sie übt die Behördliche Aufsicht in den gesetzlichen Schutzaufgaben und im Brandschutz aus. Sie ist gleichzeitig die technische Überwachungsstelle der Bundeswehr.

Das Verpflegungsamt der Bundeswehr
Seit Juli 2013 ist das Verpflegungsamt der Bundeswehr (VerpflABw) alleiniger Betreiber aller Truppenküchen und der Leiter des VerpflABw verantwortlicher Lebensmittelunternehmer. Dem Amt stehen zur Erfüllung aller Aufgaben 239 Dienstposten (DP) zur Verfügung. Im Sinne des bundeswehrgemeinsamen Ansatzes ist das VpflABw zivil – militärisch besetzt.
Das VerpflABw koordiniert und organisiert in enger Zusammenarbeit mit dem Logistikzentrum - als zentraler Ansprechpartner für alle Fragen der Verpflegung und bewirtschafteten Betreuung - auch sämtliche Transportdienstleistungen, die dafür sorgen, dass deutsche Soldatinnen und Soldaten weltweit mit Frisch-, Kühl- und Tiefkühlprodukten versorgt werden.

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